Topographie

Schierensee Ein kleiner See südlich vom Dorfe Grebin, im Gut Schönweide.
Transcription by Ute & Wolfgang Boock

Schierensee (vormals Schirenzee, Groß-Schierensee, Groten-Schirensehe, Rottenborch) Dorf unweit des großen Schierensees, 2 Meilen südwestlich von Kiel, Amt Bordesholm, Kirchspiel Westensee. - Dieses Dorf wurde 1470 von dem Ritter Gottsche von Ahlefeld an das Bordesholmer Kloster verkauft. Es enthält 3 Vollhufen, 2 Halbhufen, 8 Großkathen, 4 Bödnerstellenmit, 1 Bödnerstelle ohne Land und 24 Instenstellen. - Einwohnerzahl:260, worunter 1 Schmied, 1 Schlachter, 1 Rademacher, 3 Zimmerleute und mehrere andere Handwerker. - Es litt während des 30jährigen Krieges sehr durch die Feinde. - Areal: 631 Steuertonnen, darunter 94 Tonnen Wiesen. Der Boden ist lehmig und sehr fruchtbar. Die Wiesen sind ebenfalls sehr gut und werden durch einen Bach bewässert. Alle Hufner besitzen kleine Wälder und die Einheimischen haben Anteile am Dätgenermoor. - Östlich vom Dorf liegt ein längst abgegrabener Teich, Bünstorferteich genannt, woran ein Dorf Namens Bünstorf gelegen hat. Es war schon im Jahre 1470 wüst, es werden noch Spuren gefunden. Auch sind einige Schritte vom See auf einer ehemals sehr sumpfigen Wiese noch Spuren einer Burg, welche mit einem Graben umzogen war, zu finden. Im Jahre 1838 fand man hier ein langes und starkes Pfahlwerk, welches sich bogenförmig hinzog. Auch wurden hier Mauern von sehr großen Ziegelsteinen und Schutt von ehemaligen Gebäuden gefunden. Wahrscheinlich war diese Burg die ehemalige Rottenborch, deren Name noch 1470 dem Dorf Schierensee beigelegt war.
Transcription by Ute & Wolfgang Boock

Schierensee (vormals Lutteken-Schierensee, Klein-Schierensee) Adeliges Gut (Fideikommissgut) in einer überaus romantischen Gegend, 2 Meilen südwestlich von Kiel, im Kieler Güterdistrikt, Kirchspiel Westensee. - Die ältere Geschichte dieses Gutes ist sehr unklar. 1598 besaß es Peter Rantzau zu Ahrensburg, nach ihm Thomas Blome, welcher 1606 starb. 1610 Henning von Buchwaldt. 1630 Daniel von Buchwaldt. 1633 H. und G. von Buchwaldt. 1668 Claus von Ahlefeld. 1681 dessen Witwe, die es 1691 an H. von Behr zu Hohen-Zieritz verkaufte. Dieser überließ es 1694 an J. R. von Ahlefeld zu Annenhof, worauf dessen Witwe diese beiden Güter (Annenhof und Schierensee) erbte und 1699 an ihren Schwiegersohn von Löwenburg zu Gischau und Reinsdorf verkaufte. Dieser verkaufte sie im Jahre 1704 an P. M. von Gude, dessen Erben verkauften sie im Jahre 1734 an den Baron von Sparenfeld. Nach ihm erbte der Freiherr J. von Sparenfeld diese Güter und verkaufte 1752 Schierensee allein an den bekannten kaiserlich russischen Geheimrat Caspar von Saldern. Von ihm wurde 1771 auch Annenhof wieder angekauft und er verwandelte durch sein Testament am 5. Mai 1774 beide Güter im Falle seines Todes in ein immerwährendes , in seiner männlichen und eventuellen weiblichen Nachkommenschaft erbliches, unteilbares, unverkäufliches und niemals zu belastendes Familienfideikommiß. Saldern starb hier am 31. Oktober 1786 und ihm folgte sein Sohn Carl Heinrich Graf von Saldern-Güntheroth, welcher 1788 starb und die Güter kamen an seine Tochter, Marie Sophie Charlotte, die 1791 mit C.F. Baron von Brockdorff verheiratet wurde. Sie starb 1833 und ihre älteste Tochter Frederike Marie, welche mit dem französischen Capitain von Mesmer verheiratet war, erbte unter Annahme des Namens von Mesmer-Saldern beide Güter, zu denen inzwischen auch Blockshagen gekommen war. Von ihr erhielt die Güter ihr Sohn, der jetzige Besitzer, Aime von Mesmer-Saldern auf Annenhof.


Blick auf das Gut Schierensee

Gutshaus Schierensee

- Das Gut stand ehemals in der Landesmatrikel mit 8 Pflügen. Die Justizverwaltung sämmtlicher 3 Güter wurde 1806 an das Amt Bordesholm übertragen. - Zum Gut gehören 5 Kathen, von denen 2 vom Gebiete des Klosters Itzehoe angekauft sind, in einer Hölzung liegen und Bollenhuus (Bollhusen) genannt werden. Ferner 1 Wirtshaus "Lustiger Bruder" am Weg nach Westensee, eine Schmiede und 2 Kathen nebst einer Holzvogtswohnung (Wirtshaus) Heeschenberg genannt und an der gleichnamigen Hölzung gelegen. Dies Wirtshaus wird auch "Lustige Schwester" genannt. - Das Areal des ganzen Gutes beträgt 648 Tonnen. - Der Haupthof hat ein Areal von 627 Tonnen, darunter 195 Tonnen Acker, 67 Tonnen Wiesen, 235 Tonnen Wälder, 89 Tonnen Wasser (mit Einschluß des halben Schierensee), 16 Tonnen Wege Gärten und Einfriedungen, 13 Tonnen Weiden. Das Kathenland beträgt 21 Tonnen.


"Lustiger Bruder" Schierensee

Gedenkstein Schierensee

Der Boden der mit Tälern und Hügeln abwechselt, ist teils lehmig, teils steinig und an einigen Stellen sandig. Der größte Teil der Wiesen ist moorig, ein anderer Teil mit Lehm gemischt. Die Hölzung Bollenhuus wurde 1806 vom Gut Pohlsee angekauft und gehört nicht zum Fideikommiß. Die Gegend von Schierensee ist in Folge eigentümlicher sehr ausgeprägter Hebungen des Bodens und der nahe gelegenen beiden Schieren Seen, sowie der bewaldeten Hügel in der Umgegend des Hofes vielleicht die Schönste im mittleren Holstein. Der Hof liegt in einem sehr schönen Tal, nördlich von demselben liegt der Große-Schierensee, welcher zum teil zum Gut Annenhof und zum Teil zum Amt Bordesholm gehört. Südlich vom Hof am Heeschberg schuf Caspar von Saldern großartige Anlagen, einen Wasserfall, mehrere Grotten und Lusthäuser und ein größeres Gebäude mit einem Saal, welches die Überschrift "Tranquillitati" führt und noch vorhanden ist. Nach seinem Tode verfielen die Anlagen. Im Jahre 1838 wurden sie teilweise wieder hergestellt. - Das Wohnhaus des Hofes, in den Jahren 1773 bis 1778 von Caspar von Saldern erbaut, ist eines der schönsten und geschmackvollsten des Herzogtums. An dem Hauptgebäude sind nach vorne 2 Flügel, es hat 2 Etagen mit einem Souterain. Im ersten Stockwerk sind ein großer Saal und 12 Zimmer, im zweiten Stockwerk, außer einem Bibliothekszimmer, 13 Zimmer und Stuben. Die Hausdiele ist mit schwarzen und weißen Marmorplatten belegt und das Dach ist mit eisernen Platten gedeckt. Es verdient noch bemerkt zu werden, dass das Fundament, eine 8 Fuß hohe Grundmauer, aus einem im Heeschenberg ausgegrabenen, 70 Fuß im Quadrat großen Granitblock aufgebaut wurde. Dieser Granitblock hat einer Sage nach dem Riesen Hans Heesch als Sitz gedient. Die Inschrift des Hauptgebäudes lautet: non sibi, sed posteris. Einwohnerzahl: 101, worunter 1 Schmied und 1 Tischler.


Meierei von 1887 Schierensee

- Die Kinder der Untertanen besuchen die Schule in Wrohe. - Im Jahre 1793 wohnte auf diesem Gut 3-4 Monate die Gemahlin des Königs Ludwig XVIII. von Frankreich. In ihrem Gefolge waren der polnische Graf Potocki wie auch ein Capellan, der in einer dazu eingerichteten Kapelle täglich die Messe las. Nach der Schlacht bei Sehestedt im Dezember 1813 lag auf dem Hof der ganze Generalstab des Generals Walmoden mit 30 Offizieren und 500 Mann. Nach ihrem Abmarsch folgte eine Abteilung Mecklenburger und darauf ein starkes Detaschement Russen.
Transcription by Ute & Wolfgang Boock

Schönberg, (vorm. Sconenberg, Schonenberghe), ein großes fleckenähnliches Kirchdorf 1/2 M. von der Ostsee, 2 1/4 M. nordwestlich von Lütjenburg, in der Probstei, zum Kloster Preetz gehörig, Pr. Kiel. Br. 54° 23` 47"; L. 28° 2` OO" - Es besteht aus 8 Vollh., 11 Halbh., 1 Dreiachtelh., 6 Viertelh., 2 Achtelh., 57 Kathen mit und 48 Kathen ohne Land. Die nördlich auf einer Anhöhe in den Salzwiesen gelegene Dreiachtelhufe und 1 Kathe heißen Holm; 5 nordöstlich ausgebaute Halbhufen und mehrere Anbauerstellen mit einer Nebenschule werden Neu=Schönberg genannt. 5 Viertelhufen führen den Namen Siebentheilen und haben nur 7 bis 9 Ton. Land. Eine Kathe im Dorfe heißt Vicarienhaus. Nördlich an der Ostsee liegen 2 Fischerkathen, von denen jedoch eine zu Stakendorf gehört, bei diesen liegen Badekarren und es ist hier ein gutes in den letzten Jahren von der Umgegend aus vielbenutztes Ostseebad. - Die erste Kirche wird 1259 bereits genannt; die jetzige ward nach dem großen Brande (s. unten) in den Jahren 1780 bis 1782 einfach, aber im edlen Style erbaut; sie ist geräumig; der an derselben stehende Thurm hat eine kleine Spitze. In der Kirche sind 2 Emporkirchen und eine sehr gute Orgel; die Kanzel ist über dem Altare. Ein Altarkelch mit Mönchsschrift ist aus dem Jahr 1463. Claus Wiese, welcher nach Batavia ging, daselbst Todtengräber ward und 1729 starb, vermachte dieser Kirche von seinem ansehnlichen Vermögen 3000 Gulden, welches Capital belegt und im Laufe der Zeit bedeutend größer geworden ist. Die beiden Prediger präsentirt das Kloster; die Gemeinde wählt.

Eingepfarrt: Barbek, Fernwisch, Fiefbargen, Gödersdorf, Höhndorf, Holm, Krokau, Krummbek, Schönberg, Neu=Schönberg, Silberberg, Sommerhof, Stakendorf, Wisch. - Schönberg hat 2 Schulen; die Hauptschule des Organisten (170 K.) und die Elementarschule (130 K.). Neu=Schönberg mit Holm und einigen Kathen haben eine Nebenschule (24 K.) - Vz.: 1470. - Im Dorfe wohnt der Klostervogt der Probstei als Districtsbeamter; unter ihm stehen 2 Polizeidiener; auch ist hier ein Zollassistent angestellt. - Hier sind eine Apotheke und 3 Aerzte; ferner 2 Gastwirthe, 3 Krämer, 1 Töpfer, 1 Färber und Handwerker aller Art; die Zahl der concessionirten beträgt 70. Kornwindmühle östlich vom Dorf. - Schönberg hat eine milde Stiftung des vormaligen 1765 verstorbenen Pastors Matthäus Chemnitz von 1000 ??? v. Ct., deren Zinsen zur Hälfte zu Schulbüchern für arme Kinder und zur Hälfte zu Hausmiethe für 5 arme Wittwen bestimmt sind.

- Krammärkte werden hier am Montage in der vollen Woche nach Ostern und am Dienstage nach dem ersten Advent gehalten, - Die Wasserfluth im Jahre 1625 war für die Wiesen der Dorfschaft sehr verderblich. Schönberg brannte im August Monat 1779 mit der Kirche und bis auf wenige Häuser ab, ward aber verschönert wieder aufgebaut. - Hier war vormals eine dem Heil. Georg geweihte Capelle, welche auf einer Wiese des Hauptpastorats gestanden hat, die noch jetzt Capellenwiese genannt wird. - Im Jahr 1471 gab es hier 3 Gilden und Brüderschaften, die des Heil. Leichnams, der Jungfrau Maria und des St. Jürgens; auch war hier eine St. Lorenzgilde. - Areal: 1122 Steuertonnen. Der Boden gehört zu der schwererern Art, ist aber an einigen Stellen kaltgründigt; Hölzungen sind nicht da und nur in den Wiesen wird etwas Torf gegraben. Einige Hufner besitzen Erlenbrüche. Es wird viel Saatkorn nach Mecklenburg und Pommern verkauft. Die Eingesessenen haben Parcelen in den Salzwiesen.

Längs dem Dorfe fließt die Schönberger=Au, welche aus dem Passader=See kommt, gegen Norden fließt und sich in den Salzwiesen theilt, indem ein Arm sich östlich dem Schierbek zuwendet, der Hauptarm aber, auch Kuhbrücksau genannt, gegen Westen längs der Colberger Haide durch eine Schleuse in den Barsbeker Binnensee fällt (s. Salzwiesen). Die Ländereien des ehemaligen klösterlichen Meierhofes Schönberg, welcher bald nach 1586 niedergelegt wurde, sind größtentheils unter die Eingesessenen parcelirt; ein ehemaliger Schlag desselben hieß Stadtweide. Bei der Dreiachtelhufe Holm lag ehemals der Hof Holm (Holmis, to dem Holmene), den 1421 Hartwig Reventlow vom Kloster gepachtet hatte und der im 16. Jahrh. noch vorhanden war. An der Stelle von Neu=Schönberg lag vormals das Dorf Lynow (Lynnauwe, Linowe), wlches noch 1513 vorhanden war; die Stelle desselben, auf der jetzt Neu=Schönberg liegt, wurde vor dem Anbau des letzteren Dörpstedt genannt. Ein ehemaliger Hof auf der Feldmark soll Veldemhof geheißen haben und in der Ueberschwemmung am 10. Febr. 1625 untergegangen sein; von einer ehemaligen Besitzerin desselben wird noch manche Sage erzählt und ein Platz wird noch Verwellenberg genannt, wo man Ueberreste alter Gebäude finden will. - Vz. des Ksp.: 4477.
Schleswig-Holstein Topographie Serie
Deutsche Quelle: Schroeder/Biernatzki
Transcription des deutschen Textes: Ute Boock (07/2006)
(*) Erklärungen für Begriffe mit diesem Hinweis (*), finden Sie hier .


Schwartbuck (vormals Zwartepuc, Suarzepouc) Dorf 1 ¼ Meilen nordwestlich von Lütjenburg, an der Köhner-Au, im Gut Schmohl, Kirchspiel Gikau. Es enthält 8 Vollhufen und 58 Instenkathen. Zwei Hufen heißen Krumbreiten und Söhren, 4 Kathen Schwartbuckerholz, eine Kathe Eggersteich, eine Kathe Brünerbröken und eine Holzvogtskathe im Rögen. - Hier ist ein Wirtshaus. - Schule mit 140 Kindern. - Volkszahl: 998, darunter 1 Höker, 1 Schmied, 2 Rademacher und mehrere andere Handwerker. - Areal: 588 Steuertonnen, worunter 64 ½ Tonnen Wiesen. Der Boden ist flach, etwas wasserhaltig, aber doch ein fruchtbarer Weizenboden. - Dieser Ort, dessen Ländereien sich bis an die Scheide der Probstei erstrecken, wird schon 1216 erwähnt. Auch kommt 1249 ein holsteinischer Adliger Namens Lüder von Zwartepuc vor.
Schleswig-Holstein Topographie Serie
Deutsche Quelle: Schroeder/Biernatzki
Transcription des deutschen Textes: Ute Boock (07/2006)
(*) Erklärungen für Begriffe mit diesem Hinweis (*), finden Sie hier .


Schwartenbek (vormals Schwartenbeke) Adeliges Gut am Eider-Canal, 1 Meile nordwestlich von Kiel, im Kieler Güterdistrict, Kirchspiel Flemhude. - Dieses vormalige aus 5 Hufen bestehende Dorf verkaufte im Jahre 1352 Wulf von Hagen zum Teil an den Kieler Magistrat zur Stiftung einer Vicarie der Capelle St. Gertrud in Kiel und der Bürgermeister Otto Enendorp in Kiel vermachte 1358 hier einen Hof den Kieler Armen. Im 17. Jahrhundert, als alle dem Kloster gehörigen Landgüter gegen eine jährliche Pacht dem Herzog überlassen wurden, kamen diese Besitzungen unter die Verwaltung des Amtmannes von Kiel und nachdem aus dem Amte Kronshagen ein Gut gebildet war, wurde auch Schwartenbek dazu gelegt und aus dem niedergelegten Dorf ein Meierhof errichtet. Er wurde im Jahre 1769 verkauft und am 21. August 1776 Freiheiten und Gerechtigkeiten eines adeligen Gutes erhielt. Besitzer waren: 1794 A. H. Müller; 1800 Dr. Heinze; 1803 C. L. Kuhlmann; 1816 dessen Witwe; 1817 J. Runge; 1819 J. A. W. Mertens; 1834 Ad. Thierry; seit 1854 dessen Erben. - Schwartenbek hat einen jährlichen Betrag von 641 R. M. an die königliche Kasse zu zahlen. Die Landsteuer beträgt 188 R. M. - Das ganze Gut besteht jetzt aus dem Haupthofe, einer zugekauften Stelle zu Nienbrügge, der Kanalkathe, Holzkathe und einigen Suchsdorfer Ländereien. - Das Areal des haupthofes beträgt 326 Tonnen 2 Scheffel 29 Ruthen a 240 Quadrat Ruthen, worunter Wiesen etwa 20 Tonnen, Hölzung 2 Tonnen, Moor 3 Tonnen und Teiche 5 Tonnen. Die Nienbrügger Stelle enthält 26 Tonnen a 260 Quadrat Ruthen und die Suchsdorfer Ländereien enthalten 7 Tonnen a 240 Quadrat Ruthen. Der Boden ist ein milder Lehm und ein vorzüglicher Weizenboden; die Wiesen sind moorig, können alle bewässert und zweimal im Jahr geschnitten werden. Am Hof liegt ein Karpfenteich. Im Landregister von 1632 heißen einzelne Ländereien: Kurnsfort, Rögen, Wulfsrade, Möllenholz und Möhlenwisch. Eine Koppel heißt Bauerfeld. - Volkszahl ohne die Kronshagener Stelle: 47, worunter 1 Schmied. - Das Wohnhaus brannte 1825 ab und das Meiereigebäude ist jetzt als Wohnhaus eingerichtet. - Reuterpferde werden nicht gestellt.
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Deutsche Quelle: Schroeder/Biernatzki
Transcription des deutschen Textes: Wolfgang Boock (07/2006)
(*) Erklärungen für Begriffe mit diesem Hinweis (*), finden Sie hier .



Last Up-date: 21.03.2007 © U.&W. Boock

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